| Deutschland für Jesus |
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Unser Land braucht Jesus!
Vermutlich sind derzeit nur etwa drei Prozent der Menschen unseres Landes von neuem geboren. Doch es gibt keinen einleuchtenden Grund, warum dies so bleiben sollte. Wir verfügen über beispiellose evangelistische Freiheit - und nutzen sie dennoch viel zu oft nicht. Wer hält uns davon ab, unser Land für Jesus zu gewinnen? Wer hält uns ab, gemeinsam intensiv und anhaltend für die Errettung der Menschen unseres Landes zu beten? Wer hindert uns, evangelistische Gottesdienste und Veranstaltungen in unseren Gemeinden als Normalität anzusehen? Was hält uns davon ab, für die Errettung unserer Freunde zu beten, sie einzuladen, und sie auf gewinnende Weise mit Jesus bekannt zu machen? Gibt
es irgend einen Grund, weshalb die Gemeinde Jesu in Deutschland die
Verlorenheit von mehr als 90 Prozent unserer Mitmenschen tatenlos
akzeptieren sollte? Ist unser Gott ein anderer als der Gott der
Chinesen, der Argentinier, der Ugander oder Nigerianer - Länder in
denen täglich Tausende zu Jesus finden? Es gibt eine einfache und begeisternde Wahrheit: Würden die Gemeinden und Christen unseres Landes beginnen, die rettende Liebe Jesu in ihrem Herzen zu teilen, Gebet zu ihrer wichtigsten Aufgabe zu machen, den Himmel in Aufrichtigkeit zu bestürmen, sich durch den Heiligen Geist erfüllen zu lassen, Evangelisation zu einem bedeutenden Bestandteil ihres Dienstes werden zu lassen, und ihre Umgebung in Freundschaft und sympathischer Ausdauer für Jesus zu gewinnen - dann würden wir sehen wie Gott Tausende erretten und unseren Gemeinden hinzufügen würde. Auch in unserem Land könnten unsere Gemeinden beständig und dynamisch wachsen - wenn wir zu missionarischen, liebevollen, durch den Geist Gottes geleiteten Gemeinden werden. Auch in unserem Land könnten
wir auf den Straßen und Plätzen das
Evangelium verkündigen - wenn wir uns durch den Heiligen Geist
aussenden ließen, und den Missionsauftrag Jesu wieder als höchste
Priorität ansehen würden. Auch in unserem Land könnten wir durch Einladung, Zeugnis, evangelistische Gottesdienste, Evangelisationen, Glaubensgrundkurse und Freundschaftsevangelisation jede Woche Menschen zu Jesus und in Seine Gemeinde führen. Es gibt keinen einzigen Grund, der bewirken sollte, dass Evangelisation und Gebet in unseren Gemeinden die niedrigste Priorität einnimmt. Die Freiheit der westlichen Welt hat eine Kehrseite: Christen richten sich in dieser Welt ein, als lebten wir bereits im Tausendjährigen Reich. Besitz, Wohlstand, Sorge um unsere persönlichen Belange, Familie und Arbeit mögen vielleicht in sich neutral sein; doch wenn es dem Feind Gottes gelingt, durch sie die Gemeinde von ihrer bedeutendsten Aufgabe abzuhalten, sollten wir unsere Herzen erneut auf Jesus richten. Das Wort Gottes zeigt uns, dass die Dinge dieser Welt nicht von Dauer sind. Sie sind zerbrechlich und vergänglich. Und die Annehmlichkeiten der westlichen Welt sollten unsere Augen nicht davor verschließen, DASS MENSCHEN OHNE JESUS FÜR EINE EWIGKEIT VERLOREN SIND. Paulus sagt: "Für Christus sind wir Gesandte, so als ob Gott bittet durch uns. Wir flehen für Christus: Werdet versöhnt mit Gott." Jesus sagt: "Wenn
ihr mich liebt, werdet ihr Meine Gebote halten". (Johannes 14, 15)
Sein wichtigstes Gebot ist: "Gehet hin in alle Welt, und machet zu Jüngern alle Völker." (Matthäus
28, 19) Wenn Jünger Jesu den Willen ihres Herrn erfüllen, ist dies die folgerichtigste Sache der Welt. Erlaube Ihm, dein Herz mit Seiner Liebe zu füllen und dich für die Errettung von Menschen zu gebrauchen! |
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"Da
sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber
sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende
in seine Ernte!" (Mt 9,37-38)






